Die Anwendungsmöglichkeiten von Naturheilkunde an Tieren ist unendlich vielfältig und
bekanntlich führen viele Wege zum Ziel.
Meine Therapie-Ansätze basieren auf folgenden alternativen Heilmethoden:
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Phytotherapie, (Kräuterheilkunde): Phytotherapie ist die Heilung, Linderung und Vorbeugung von Erkrankungen durch Arzneipflanzen, oder Bestandteile von diesen (z.B.
Trockenextrakte, Blüten, Wurzeln, Öle). Produkte aus Heilpflanzen werden Phytopharmaka genannt, die Sicherung der Qualität von Präparaten auf Heilpflanzenbasis sowie ihre Wirksamkeit wird
durch das Arzneimittelgesetz (AMG) geregelt.
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Bach-Blütentherapie: Die Bach-Blütentherapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward
Bach begründetes Heilverfahren. Nach seiner zentralen These beruht jede körperliche Krankheit auf einem seelischen Ungleichgewicht. Bach beschrieb 38
Gemütszustände, diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, aus welchen Urtinkturen/Blüten-Essenzen hergestellt wurden. Die Bach-Blütentherapie leitet sich von der Homöopathie
ab.
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Klassische Homöopathie : Die Homöopathie baut auf dem Reiz- und Regulations- sowie das Ähnlichkeitsprinzip auf.
Richtig angewendet ermöglicht das Ähnlichkeitsprinzip die Auswahl des geeigneten homöopathischen Arzneimittels, das nach Gabe den Reiz für eine darauffolgende Regulation geben soll. In
der Homöopathie wird das einzelne Lebewesen als ein ganzheitlich funktionierendes System gesehen, das bei einer Erkrankung im Ungleichgewicht ist. Dieses System lässt sich durch
gezielte Reize unterstützen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Als Reiz- und Regulationstherapie zielt die Homöopathie darauf ab, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu
unterstützen und zu aktivieren.
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Kinesiotaping: Der japanische Arzt Dr. Kenzo Kase entwickelte mit einem neuartigen entwickelten Tape und der damit verbundenen Methode eine Therapie, die
mittlerweile weltweit seit über 40 Jahren angewandt wird. Grundlage der Therapie ist die mögliche physiologische Wirkungen von Tape-Applikationen auf die Haut (dem größten
Reflexorgan) und der Muskulatur. Durch die Stimulation und/oder Entspannung von Haut- und Muskelstrukturen können körpereigene Heilungsprozesse aktiviert werden.
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Stresspunkt-Massage: Die Stresspunktmassage nach Jack Meagher ist eine bewährte Methode, um muskuläre Verspannungen bei Pferden gezielt zu lösen und
damit die Beweglichkeit des Pferdes zu verbessern. Einsatz findet diese Behandlungsmöglichkeit bei Belastung durch physischen und/oder psychischen Stress des Pferdes, aber natürlich auch in
Erholungsphasen (Rekonvaleszenz). Jack Meagher entwickelte diese Technik, um muskuläre Dysbalancen und Bewegungseinschränkungen effektiv zu behandeln. Er definierte 25 Stresspunkte, die
entlang der Muskelgruppen verlaufen und durch Fehlbelastung, Überanstrengung oder Stress aktiviert werden können. Durch gezielte Massage auf diese Punkte lässt sich Muskulatur
entspannen, die Durchblutung anregen und Beweglichkeit verbessern.
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Manuelle Therapie : Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Grundlage der
Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Hierbei wird die die Körpermechanik,
untersucht, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen untersucht und ein möglicher individueller Behandlungsplan ermittelt. Die Manuelle Therapie bedient
sich passiver Techniken als auch ggf. aktiver Übungen Ziel des Behandlungskonzeptes ist das physiologische Zusammenwirken von Gelenken, Muskeln und Nerven.
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Aroma-Therapie: Aroma-Therapie ist die Anwendung naturreiner ätherischer Öle zur Linderung von Beschwerden oder zur Steigerung des Wohlbefindens. Aroma-Therapie kann
Tieren helfen, ihr Wohlbefinden zu steigern, können beruhigende, entspannende oder unterstützende Wirkung haben.
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Traditionelle Chinesische Veterinär-Medizin: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein eigenständiges, über 2.000 Jahre altes Heilverfahren, das auf einem
ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit und Krankheit basiert. In der Anwendung bei Tieren folgt sie denselben Prinzipien wie beim Menschen: das Gleichgewicht des gesamten Organismus. steht
im Fokus. Während die westliche Tiermedizin in erster Linie darauf ausgerichtet ist, konkrete Symptome oder klar definierte Krankheitsbilder zu diagnostizieren und zu behandeln,
betrachtet die TCM Krankheit als Ausdruck einer tieferliegenden Disharmonie. Diese kann sich auf körperlicher, emotionaler oder energetischer Ebene zeigen. Basis dieser Lehre ist das
Qi (=Lebensenergie,) das alle Prozesse im Körper steuert. Es "fließt" in Bahnen, den Meridianen, und steht in enger Beziehung zu den Gegensätzen Yin und Yang sowie zu den fünf
Wandlungsphasen Feuer, Erde, Metall Wasser und Holz. Gesundheit bedeutet einen freien, harmonischen Fluss dieser Kräfte. Krankheit entsteht, wenn das Gleichgewicht gestört
ist. Eine Therapie ist stets aufgebaut/zusammengesetzt auf/durch Ursachenforschung (Anamnese) Kräutertherapie, Akutpunktur/Akupressur, Bewegungstherapie.
Außerdem:
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...und natürlich Fütterungsberatung für kleine und große Haustiere